Klassisch oder voll im Trend - Materialien für Trauringe

Klassisch und immer im Trend
Goldene Ringe haben immer Saison. Schon im Altertum fertigten Ägypter, Griechen und Römer gelbgoldene Schmuckstücke von faszinierender Pracht und unvergänglicher Schönheit. Warum? Gelbgold besitzt einen warmen Glanz, egal, ob es von der Oberflächenstruktur glatt, gehämmert oder mattiert gearbeitet ist. Wer keinen schlichten Ring haben möchte, sollte sich überraschen lassen: Es gibt Modelle mit ziselierten Mustern, eingefassten Brillanten oder mit schlanken Fugen. Und es gibt Trauringe, die sich ergänzen: Ein schlicht gearbeiteter für den Mann und ein verzierter - beispielsweise mit Diamanten besetzter - für die Frau. Mit zunehmender Anzahl des Karats wirken Ringe aus Gelbgold wärmer und von der Farbgebung her intensiver.

Exklusivität und Eleganz
Weißgold ist ebenso hochwertig wie Gelbgold und sehr elegant. Je nach Legierung wirkt Weißgold silbern bis hellgrau. Dieses Gold ist bei Trauringen immer im Trend, denn es steht für Reinheit. Durch sogenanntes Rhodinieren erhalten Weißgoldringe einen schönen, ebenmäßigen und strahlenden Glanz. Die Schmuckstücke sind außerdem kaum anfällig für Kratzer. Kein unwichtiger Aspekt, da der Trauring im Alltag durchaus Beanspruchungen ausgesetzt ist. Das Design kann klassisch schlicht, modern oder verspielt sein: Perfekt lassen sich Weißgoldringe mit Diamanten oder Farbsteinen kombinieren - ebenso schön und edel sind jedoch auch Modelle mit Mustern oder Fugen.

Noch weißer und ebenso edel sind Trauringe aus Palladium oder Platin. Platin ist ein selten vorkommendes und daher sehr wertvolles Edelmetall. Palladium wurde dagegen erst 1803 entdeckt - es wird aus Rohplatin gewonnen. Wie das Edelmetall Platin ist Palladium rein, hochwertig und sehr robust. Platin- und Palladiumringe bestechen durch eine zeitlose Eleganz. Manche Eheringe überzeugen durch schlichte Schönheit, denn das Material wirkt auch für sich genommen. Andere Modelle punkten mit umlaufenden kleinen Brillanten oder einem schön gefassten Stein. Der Fantasie sind letztendlich keine Grenzen gesetzt: Heutzutage fertigt man auch Platinringe in Kombination mit Rot- oder Gelbgold, verspielten Mustern oder geometrischen Formen. Ist die Oberfläche blank poliert, wirkt der Ring immer etwas nüchterner als eine gebürstete oder schraffierte Oberfläche.

Ausgefallen und extravagant: Ringe in Rotgold
Rote Goldlegierungen nennt man Rotgold. Dieses entsteht durch einen relativ hohen Anteil an Kupfer. Die Farbe kann variieren: Von rötlichem Gelbgold über Orange bis zu Kupferrot, je nachdem wie hoch der Kupferanteil im Verhältnis zu Silber- und Goldanteilen ist. Rotgold ist nicht so beständig und unempfindlich wie Platin oder Weißgold, es läuft leichter an. Seine besondere Farbigkeit macht diese Trauringe jedoch zu etwas sehr Besonderem!

Zeitlos schön und sehr beständig
Wünschen Sie etwas Ausgefallenes, das nicht die Welt kostet? Nicht jeder Schmuck muss aus Gold sein. Auch Titan oder Edelstahl sind Materialien, die gerne für Eheringe verwendet werden. Nicht ohne Grund - das Design reicht von klassisch bis modern! Titan ist ein günstiges und härtebeständiges Material. Silbern in der Farbe, passt es hervorragend zu modernem Schmuck und wirkt mit Steinen ebenso schick wie mit klaren Mustern. Ringe aus Titan und Edelstahl sind vom Design her häufig modern und spritzig - es geht um ein Lebensgefühl, nicht um Status. Und haltbar sind sie ohnehin. Sehr individuell sind auch anthrazitfarbene Ringe aus Carbon. Dieses Material, eine kunststoffverstärkte Kohlefaser, ist leicht, aber trotzdem langlebig und hart. Ideal, um ein schönes Schmuckstück zu fertigen. In unterschiedlicher Breite und klassisch kombiniert mit Silber sind Carbonringe sehr ausgefallen.

Tags: Trauringe
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