Herrenring in Gold: Tradition als Trend

Ein Herrenring in Gold: Würde im Kreuzworträtsel danach gefragt und es wären sieben Kästchen frei, lautete die Antwort vermutlich „Ehering“. Aber ist der goldene Ring, den Braut und Bräutigam einander anstecken, tatsächlich der einzige Schmuck, den Männer neben Armbanduhr und Manschetten tragen dürfen? Es ist schon erstaunlich.

Auf der einen Seite gewinnt eine Diva mit Bart den Eurovision Songcontest. Auf der anderen Seite wird in einigen Foren noch darüber diskutiert, ob ein Herrenring in Gold oder ein anderes modisches Accessoire einen Mann verweibliche. Doch in einem scheinen sich alle einig: „Es“ muss halt passen. Also Ring ja, aber auf Form und Material kommt es an. Totenköpfe und militärische Symbole sind bei einigen Männern sehr beliebt, eignen sich aber kaum, um im Büro oder beim kulturellen Event getragen zu werden. Smarter, edler und doch ebenso charakterstark wirken da Herrenringe aus Gold, die mit einem dezenten, aber stilvollen Design aufwarten.

Ein Weißgoldring mit wellenförmiger Fuge beispielsweise oder ein zweifarbiger Ring aus Gold und Titan. Wichtig ist eben nicht allein, wie der Ring aussieht, sondern wie er kombiniert und zu welchem Anlass er getragen wird. Ein schlichter Herrenring in Gold ist da häufig die bessere Wahl als beispielsweise ein antiker Siegelring. Schließlich wirkt ein Herrenring in Gold schon durch das Material hochwertig und zeigt diese ganz eigene Mischung aus Traditions- und Trendbewusstsein.

In Zukunft dürfte die Lösung im Kreuzworträtsel daher auch zehn Buchstaben haben und ganz selbstverständlich lauten: (edles) Accessoire.

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